Monatliche Anregungen

Tipp Juli 2017

Freilichtaufführungen rund um die Reformation und ihre Akteure

Vielerorts werden im Jubiläumssommer 2017 Bühnenstücke aufgeführt, die die Reformation und ihre Wirkungen behandeln.
Wir haben für Sie einige Vorschläge zusammengestellt: Freilichtaufführungen

Tipp Juni 2017

Hier Brenz! Feuer und Flamme für Reformation
Skulpturenweg vom 7. Mai bis 31. Oktober 2017 in Weil der Stadt

In und um den historischen Ortskern von Weil der Stadt können Besucher rund 20 Kunstwerke besichtigen. Der Geist des Aufbruchs, der damals neuen Vorstellung des mündigen Bürgers und das Fanal der Freiheit – all das wurde in figurativer, abstrakt-symbolischer oder installativer Bildsprache umgesetzt. Es gibt keinen vorgegebenen Weg, die einzelnen Werke können ganz nach Wunsch und Neugier anhand eines Plans, den Sie in der Stadt- und Tourist-Information Weil der Stadt erhalten, aufgesucht werden. Sie sind alle in einem Umkreis von einem Kilometer aufgestellt und damit ohne große Wegstrecken zu erreichen.

Ein kostenloser Übersichtsplan zeigt, was Sie wo in Weil der Stadt finden. Außerdem wird – gegen eine geringe Schutzgebühr – ein Booklet die einzelnen, teilweise speziell für den Weg geschaffenen Kunstwerke erläutern. Auch dieses Booklet erhalten Sie bei der Stadt- & Tourist-Information zu den nebenan aufgeführten Öffnungszeiten.

In unserer Bildergalerie finden Sie einige Bilder von den Skulpturen.

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinden Weil der Stadt und Ev. Landeskirche Württemberg, Landratsamt Böblingen und Stadtverwaltung Weil der Stadt 

Veranstaltungsort: Stadtkern von Weil der Stadt, Start am Marktplatz 5, 71263 Weil der Stadt 

Kontakt: Stadt & Tourist-Info der Stadt Weil der Stadt, 07033 521-133, touristinfodontospamme@gowaway.weil-der-stadt.de 

DownloadHierBrenz_WeilderStadt_FlyerReformationsweg2017.pdf (2,45 MB)

Tipp Mai 2017

Reformation erinnern, predigen und feiern
von Arnold, Jochen / Baltruweit, Fritz / Oxen, Kathrin (Hrsg.)

Ein Praxisband für alle, die in Gottesdiensten zum Reformationsjubiläum bzw. zu Reformationstagen dieses bedeutende Ereignis und seine bis heute andauernde Wirkungsgeschichte in den Mittelpunkt stellen wollen. Mit Beiträgen von Margot Käßmann, Gerhard Ulrich, Christoph Markschies, Wolfgang Huber u. v. m

Der Band enthält Texte, Gottesdienste, Andachten und Predigten zum Thema „Reformation“ in all ihren Facetten. Dabei gehen die Beiträge weit über den Reformator Martin Luther hinaus, auch Zwingli und Calvin und die Orte ihres Wirkens werden in den Mittelpunkt ausgewählter Gottesdienste gestellt. Die Liedvorschläge und liturgischen Elemente schöpfen aus dem reichen Erbe europäischer Reformationstraditionen. Ein einleitender Theorieteil setzt sich differenziert mit den theologischen Fragestellungen zur Reformation in Theorie und Praxis und ihren gottesdienstlichen Bedingungen auseinander.

Lutherisches Verlagshaus, ISBN 978-3-7859-1205-8, 624 Seiten zu € 24,90. Erhältlich im Buchhandel oder unter http://www.glaubenssachen.de/reformation-erinnern-predigen-und-feiern.html  

Tipp April 2017

„Kirche fragt Kunst“ Das Projekt SKULPTUREN 17
„Da ist Freiheit! Oder: Außer Thesen nichts gewesen?


Nur fünf der einst über zwanzig gotischen Skulpturen an der Außenfassade der Schorndorfer Stadtkirche überlebten den nachreformatorischen Bildersturm. Der für Kunst vorgesehene Platz unter den steinernen Baldachinen blieb in der Folge bis heute ungenutzt. Ziel des bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbs war die temporäre Wiederbesetzung der Nischen mit zeitgenössischen Werken innerhalb des Reformationsjahres 2017. Die Künstler waren aufgefordert, mit ihren Beiträgen einen Dialog anzuregen und zur lebendigen, zeitbezogenen und offenen Auseinandersetzung mit dem Thema Reformation aufzufordern. Welche Thesen wären etwa heute an den Kirchentüren anzuschlagen, um säkularer und kirchlicher Gesellschaft zu der friedfertigen Offenheit zu verhelfen, die es in einer vielfach herausfordernden Gegenwart braucht?
Das Bedürfnis, das Kirchengebäude im Sinne eines gesellschaftsstärkenden Ortes zu öffnen und dafür die äußeren Mauern sinnbildlich als Vermittler zwischen säkularer und kirchlicher Gemeinde zu nutzen, ist ein wichtiger Aspekt des Projekts.

Die Eröffnungsveranstaltung findet am Samstag, 1. April 2017 um 18.30 Uhr in der Stadtkirche Schorndorf, Kirchplatz 10 statt.


Hier finden Sie einen Flyer mit dem umfangreichen Begleitprogramm Skulpturen17 (PDF 940 KB)

Tipp März 2017

Stadtpfarrkirche St. Martin Biberach Foto: Hellger Koepff

"Heilendes Erinnern" Ökumenische Bußgottesdienste in Württemberg
Deutschlandweit werden in der Passionszeit 2017 ökumenische Bußgottesdienste zum Thema "Heilendes Erinnern" gefeiert.
Nach 500 Jahren sprechen wir vor Gott aus, was wir als evangelische und katholische Christen einander angetan haben und wo wir durch unsere Uneinigkeit dem Evangelium im Weg gestanden sind. Wir bekennen vor Gott und voreinander unsere Schuld und bitten um Vergebung. Im gemeinsamen Hören auf Gottes Wort wollen wir künftig miteinander Zeugnis von unserer Hoffnung geben.

Der landeskirchliche Bußgottesdienst findet am Sonntag, dem 12. März, um 11:00 Uhr in der simultanen Stadtpfarrkirche St. Martin in Biberach statt.

Ökumenische Bußgottesdienste an weiteren Orten unserer Landeskirche sind in:

Besigheim, Ev. Stadtkirche, 10:00 Uhr, 12. März
Esslingen-Berkheim, Kath. Kirche St. Maria, 18:00 Uhr, 12. März
Friedrichshafen, Kath. Kirche St. Nikolaus, 17:00 Uhr, 12. März
Nürtingen, Ev. Stadtkirche St. Laurentius, 18:00 Uhr, 12. März
Schorndorf, Ev. Stadtkirche, 10:00 Uhr, 12. März
Schwäbisch Hall, Ev. Kirche St. Michael, 18:00 Uhr, 25. März
Stuttgart-Neugereut, Ökumenisches Zentrum, 10:30 Uhr, 12. März
Stuttgart-Ost, Ev. Lukaskirche, 10:15 Uhr, 12. März
Stuttgart-Steinhaldenfeld, Steinhaldenfeldkirche, 18:00 Uhr, 12. März
Tübingen, Ev. Stephanuskirche, 9:30 Uhr, 02. April
Ulm, Martin-Luther-Kirche, 10:00 Uhr, 12. März
Vaihingen an der Enz, Ev. Stadtkirche, 10:00 Uhr, 12. März

Die ARD überträgt am 11. März um 17:00 Uhr den ökumenischen Versöhnungsgottesdienst mit Bischof Bedford-Strohm und Reinhard Kardinal Marx live aus der Simultankirche St. Michaelis in Hildesheim.

Tipp Februar 2017

Der ARD- Themenabend zum Reformationsjubiläum 2017 mit dem Spielfilm „Katharina Luther“. Der Film startet um 20:15 Uhr. Anschließend wird die Dokumentation "Luther und die Frauen" gezeigt (22:00 Uhr)

Als Kind im Kloster Nimbschen (Sachsen) abgegeben, lebt Katharina von Bora das für sie bestimmte Leben, bis sie mit Anfang 20 durch die Schriften Martin Luthers, die dort heimlich kursieren, mit einer völlig neuen Gedankenwelt in Berührung kommt. 

Wenn es wahr ist, was Luther schreibt, dass das Verhältnis des Menschen zu Gott allein von Gott bestimmt wird und nicht von den guten Werken der Gläubigen abhängt – was hält sie dann noch hinter den Klostermauern?
Katharina wagt den Schritt ins Ungewisse und flieht mit einigen ihrer Mitschwestern auf der Suche nach einem neuen Leben. Als die junge Frau ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen im Hause von Lucas Cranach in Wittenberg unterkommt, begegnet sie dort Martin Luther persönlich. Katharina erlebt ihn als einen völlig anderen als den „Hier-stehe-ich-und-kann-nicht-anders“- Kämpfer: verletzlich, krank, voller Zweifel und bis zur Erschöpfung arbeitswütig.

Als seine Ehefrau beginnt sie ein neues Leben, entwickelt sich zur angesehenen Wirtschafterin, zur gleichberechtigten Gesprächspartnerin Luthers und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder. Doch mit dem frühen Tod ihrer Tochter fallen sie und Luther in eine tiefe Trauer, in der alte Ängste und Zweifel die Eheleute einholen und voneinander abschotten. Erst als Katharina wieder neuen Lebensmut gewinnt, findet sie zurück zu ihrem Leben.

Tipp Januar 2017

Die Summer School 2017 steht unter dem Titel. Es reicht. Was mich angeht. Eine Summer School zwischen Grenzziehung und Neugier, Anstoß und Dank.  Für Studierende und Promovierende aller Disziplinen. Vom 24. Juli bis zum 20. August 2017 in Lutherstadt Wittenberg.

Über Fächer-, Länder-, und Sprachgrenzen hinweg stellen sie sich und der Welt die großen Fragen: Wie viel braucht es, um zufrieden zu sein? Wie viel, um nicht zu verhungern? Wo müssen politische, religiöse und weltanschauliche Grenzen aufrecht erhalten werden? Wo standen schon zu lange Mauern zwischen Menschen? Was mach interdisziplinäre Diskurse möglich? Wann endet interkulturelle Kommunikation? Worauf fußt der interreligiöse Dialog? Und: Wo trifft mich ein Wort, ein Bild, eine Idee so, dass ich sagen kann: Es reicht. Was mich angeht.

Ab dem 6. Dezember 2016 und bis zum 15. Februar 2017 ist die Anmeldung für Seminare der Summer School geöffnet. Mehr unter www.summerschool2017.org

Ein Faltblatt mit Kurzinformationen: Summerschool 2017 (PDF 500 KB)

Tipp Dezember 2016

Neue #reformaction2017-Challenge zum Advent
Zeigt her Eure Kränze!

Adventskränze sind der Countdown bis Weihnachten. Und sie sind eine evangelische Erfindung.
Jetzt will evangelisch.de auf www.reformaction2017.de mindestens 500 davon sammeln.

Adventskränze schmücken in diesen Tagen viele Wohnungen. Die Tradition geht auf den evangelischen Theologen und Diakonie-Gründer Johann Hinrich Wichern zurück, der 1839 in Hamburg den ersten Adventskranz für Waisenkinder bastelte. Das zunehmende Kerzenlicht im Advent soll zeigen: Jesus Christus kommt in diese Welt, Not wird beendet.

Auch bei euch zu Hause und in vielen öffentlichen Gebäuden bringen Adventskränze Licht und adventliche Vorfreude. Zeigt uns eure schönsten Adventskränze! Fotografiert sie und ladet das Foto hoch! Lasst uns gemeinsam erleben, wo überall Advent stattfindet.

Unter allen Teilnehmern, die bis zum 18. Dezember ein Foto eingereicht haben, verlosen wir drei Krippen aus dem chrismonshop. Denn der Advent mündet ins Weihnachtsfest - und die Krippe zeigt, was damals rund um die Geburt Jesu passiert ist.

Die Challenge „Advent ist überall“ ist eine von vielen Aktionen im Rahmen der Mitmachkampagne #reformaction2017, die evangelisch.de zum Reformationsjubiläum gestartet hat.

Tipp November 2016

Das Dekanat Bad Cannstatt hat Monatslieder und Monatssprüche zu 500 Jahre Reformation zusammengestellt, die Gemeinden durchs Jubiläumsjahr begleiten können. Andere Gemeinden sind herzlich eingeladen, diese Idee zu übernehmen und die Materialien zu nutzen. Zu allen Monatsliedern und -sprüchen gibt es fertig ausgearbeitete Kurzandachten. Machen Sie bitte regen Gebrauch davon!

Monatssprüche November 2016 - Oktober 2017 (PDF 430 KB)
Monatslieder November 2016 - Oktober 2017 (PDF 430 KB)

Hier finden Sie die Kurzandachten zum Monatslied und zum Monatsspruch November 2016. 
Monatsspruch Nov (PDF 120 KB)
Monatslied Nov (PDF 80 KB)

Fortan finden Sie die Kurzandachten zu den Liedern und Sprüchen auf der Internetseite des Kirchenkreises Stuttgart: www.ev-ki-stu.de/reformation-in-stuttgart/monatslieder-und-monatssprueche/

Tipp Oktober 2016

Suchen Sie Geschenkideen?
Zum Reformationsjubiläum haben sich viele Firmen etwas einfallen lassen. Es gibt Luther-Kaffee, Luther-Bier und Luther als Arznei. Dies und vieles mehr finden Sie unter der Rubrik Geschenkideen

Tipp September 2016

Veranstaltungsprogramm zum Reformationsjubiläum im Jubiläumsjahr 2016/2017

Das Programmheft enthält alle landeskirchlichen und zahlreiche dezentrale Veranstaltungen zur Feier von 500 Jahren Reformation. Ein kulturell und gesellschaftlich außerordentlich bedeutsames religiöses Ereignis, das in einer Vielzahl von Veranstaltungen von Oktober 2016 bis Oktober 2017 Gestalt annimmt. Die Reformation wird auf Bühnen inszeniert, musikalisch zum Klingen gebracht, in Ausstellungen erlebbar, in Poetry-Slams interreligiös aktualisiert und nicht zuletzt auch gefeiert!

Hier finden Sie das Veranstaltungsheft als PDF …da ist Freiheit (8,5 MB)

Über Programmänderungen, Anfahrtswege, Öffnungszeiten, Tickets, Eintrittspreise und weitere Mitwirkende informiert Sie die Internetseite: www.da-ist-freiheit.de

Einzelhefte können bei der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg unter http://www.tourismus-bw.de/Media/Prospekte bestellt werden.
Mehrere Exemplare erhalten Sie :
per Mail bei prospektservicedontospamme@gowaway.tourismus-bw.de
oder telefonisch unter 01805 / 55 66 90
oder per Fax an 01805 / 55 66 91

Tipp August 2016

RPI

Wanderausstellung: Grundlegendes zur Reformation

Werden und Wesen der reformatorischen Bewegung
 

 

Als Gestaltungshilfe für Veranstaltungen im Rahmen der Reformationsdekade "2017 - 500 Jahre Reformation" möchten wir Sie auf eine Wanderausstellung bzw. Präsentation aufmerksam machen, die Sie in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Kirchenbezirk oder in Schulen einsetzen können.  Das Konzept wurde vom RPI Karlsruhe in Kooperation mit dem ptz erarbeitet.

 

Die Ausstellung besteht aus  insgesamt 10 Roll-up-Bannern in drei Paketen. Die Ausleihgebühr beträgt 50,-€ zzgl. Porto. Die Ausleihfrist beträgt maximal vier Wochen. Sie können die Ausstellung auch als Paket zum Aufhängen zum Preis von 250 € zzgl. Porto erwerben. 
 

Bei Subskription bis zum 31.08.2016: 200 € zzgl. Porto

Zur Ausleihe und zum Kauf kontaktieren Sie bitte gzr-adontospamme@gowaway.ekiba.de.

 

Bei weitergehenden Fragen erhalten Sie hier Information:

Zu Homepage der Evangelischen Landeskirche Baden und Flyer (PDF 2,47MB)

 

Das didaktische Begleitheft kann separat für 10,-€ pro Exemplar erworben werden.

Bestellungen über rpi-badendontospamme@gowaway.ekiba.de.

Tipp Juni 2016

Von den Juden und Ihren Lügen
Martin Luther / Matthias Morgenstern (Hrsg.)

Neu bearbeitet und kommentiert von Matthias Morgenstern mit einem Geleitwort von Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD 

Als Auftakt einer ganzen Serie antijudaistischer Schriften, welche auf die Dämonisierung und Vertreibung von Juden aus evangelisch-christlichen Gebieten abzielte, entfaltete Luthers Rhetorik beginnend mit den Erlassen reformatorischer Machthaber des 16. Jahrhunderts (Braunschweig, Meißen, Kursachsen) eine verhängnisvolle Wirkungsgeschichte, die bis zum Nationalsozialismus reicht. Anknüpfungspunkte fanden sich vor allem im umfassenden Maßnahmenkatalog des letzten Teils des Buches »Von den Juden und ihren Lügen«, in dem unter anderem die Verbrennung von Synagogen und Büchern, Lehrverbot und Zwangsarbeit für Juden gefordert werden.
Herr Morgenstern (Universität Tübingen, Arbeitskreis Interreligiöser Dialog der EKD), der sehr große theologische Achtung vor dem Schaffen von Martin Luther hat, ist in diesem Buch schmerzvoll durch diese Auseinandersetzung mit dem Text gegangen.

Es ist der ungekürzte Text, neu kommentiert aus judaistischer Sicht, mit einem Vorwort von Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der EKD).
Im Vorfeld des Reformationsjubiläums und aufgrund unserer heutigen Erfahrung sollte auch im öffentlichen Raum dieser Verdrängung kein Raum mehr gegeben werden.

Erschienen im März 2016, EAN: 978-3-7374-1320-6, 19,90 €

Es besteht die Möglichkeit Herrn Prof. Dr. Morgenstern für Veranstaltungen (Lesungen/Gesprächsrunden etc.) zu diesem Buch einzuladen.

Matthias Morgenstern bis 1999 Pfarrer in Württemberg, lehrt als außerplanmäßiger Professor am Seminar für Religionswissenschaft und Judaistik der Universität Tübingen und ist Mitglied im gemeinsamen Ausschuss »Kirche und Judentum« der evangelischen Kirchen (EKD, VELKD und UEK).

Kontakt über:
Rona Sommer
Verlagshaus Römerweg GmbH
Römerweg 10
D 65187 Wiesbaden
Tel: + (49) 611 - 986 98 70
E-mail: sommerdontospamme@gowaway.verlagshausroemerweg.de  

Tipp Mai 2016

Titelbild 1. Ausgabe

Abrafaxe landen im Zeitalter der Reformation

Mit der ab März neu begonnenen Serie wollen die Zeichner des MOSAIK-Verlages das Zeitalter der Reformation neu aufleben lassen. Kurz vor dem 500. Jahrestag des Thesenanschlages schicken sie ihre Comic-Helden deshalb in die Epoche des ausgehenden Mittelalters.

Die erste Ausgabe trägt den Titel „Der den Teufel an die Wand malt“. Darin erkunden die Abrafaxe das Mitteldeutschland des frühen 16. Jahrhunderts und landen per Zeitsprung  im beschaulichen Wimmelburg, einem kleinen Ort bei Eisleben. Da treffen sie auf Martin Luther und seine Weggefährten – beispielsweise den Theologen Philipp Melanchthon und den Maler Lucas Cranach. In mehreren Ausgaben des Kultcomics sollen die Abrafaxe evangelischen Wurzeln auf die Spur kommen und unterhaltsame Kirchengeschichte erleben.

Da man bei MOSAIK auch immer um historische Korrektheit bemüht ist, holte man sich für die Serie zur Reformation Unterstützung bei den Experten der Staatlichen Geschäftsstelle „Luther2017“.

Die Serie ist bestellbar über den Shop des Mosaik Verlages www.abrafaxe.com.

Tipp März 2016

Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext
Studium in Israel e.V. (Hg.) 

Seit 1996 gibt es die Reihe „Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext“. Absolventinnen und Absolventen eines Studienjahres an der Hebräischen Universität Jerusalem, die inzwischen im Pfarramt oder an der Universität tätig sind, bieten zu den Perikopentexten Predigtmeditationen an, die eine nicht judenfeindliche Theologie nach Auschwitz in die Predigtarbeit übersetzen. Diese Reihe versteht sich als notwendige Ergänzung zu anderen Predigtmeditationen. Im Geleitwort zum Band zur Perikopenreihe II schreibt die Präses der Synode der EKD  Dr. Irmgard Schwaetzer:  „Glaubwürdig wird eine veränderte Haltung allerdings nur, wenn Taten folgen – auch in Form einer erneuerten Predigtpraxis. Die Herausforderung ist groß. Aber immer mehr Predigerinnen und Prediger stellen sich ihr Sonntag  für Sonntag. Das zeigt der große und außergewöhnliche Erfolg der nunmehr seit fast 30 Jahren erscheinenden Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext.“

Seit einigen Jahren enthalten die Bände auch einen „Plus“-Teil, in dem Auslegungen angeboten werden zu einem bestimmten Thema und zu Bibeltexten, die nicht in der Perikopenordnung vorgesehen sind. Für die Perikopenreihe II (2015/2016) wird das Reformationsthema „Rechtfertigung und Gottesgerechtigkeit“ aufgegriffen.  Jüdische und christliche Ausleger/innen treten in ein Gespräch über Texte aus dem Alten und Neuen Testament. Eine Möglichkeit ist, daraus eine Predigtreihe zum Reformationsjubiläum zu entwickeln.  Autor/inn/en sind u.a. Marlene und Frank Crüsemann, Micha Brumlik, Jürgen Ebach, Sylvia Bukowski, Klaus Wengst, Peter von der Osten-Sacken u.v.a. mehr.

Studium in Israel e.V. (Hg.), Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext. Zur Perikopenreihe II, Wernsbach 2015
Zu beziehen über:  Wolfram Burckhardt vertriebdontospamme@gowaway.kulturverlag-kadmos.de

Tipp Februar 2016

Im Anfang das Wort - Impulse der Reformation. Sechs Streifzüge
Joachim Kummer (Hrsg.)

Die Reformation ist einer der großen Wendepunkte der abendländischen Geschichte. Zugleich schließt dieser Begriff auch die Herausforderung ein, Glaube und Bekenntnis immer wieder neu zu bedenken.
Was haben uns die Ideen der Reformation heute zu sagen? Wie wirken sie fort in der Kirche, in der Welt und bei uns selbst?
Hier setzen die sechs eigens für dieses Buch geschriebenen Streifzüge an:

• Joachim Kummer: An Haupt und Gliedern. Geschichtlicher Aufriss
• Christiane Kohler-Weiß: Freiheit und Verantwortung. Luthers Freiheitsschrift heute
• Markus Engelhardt: Der neue Glaube. Die Rechtfertigungslehre
• Veronika Bremer: Bilderwelten. Reformation und Kunst
• Ernst-Dietrich Egerer: Singen und Sagen. Gottesdienst und die Musik
• Ulrich Bayer: Orte der Bildung. Schule, Universität, Wissenschaft

Angereichert mit einer Fülle von Bildern und Zitaten aus fünf Jahrhunderten, eröffnet dieser Band vielfältige Zugänge zu einer Bewegung, die vor rund 500 Jahren begonnen hat und noch längst nicht abgeschlossen ist.

80 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Format 22,5 x 23,8 cm, fest gebunden.
€ 14,99, Agentur des Rauhen Hauses Hamburg 

Tipp Januar 2016

Quelle: Marianne Gorka – Michaeliskloster

Reformation erinnern, predigen und feiern

Unser dreitägiges Seminar widmet sich angesichts des bevorstehenden Reformationsjubiläums 2017 der wichtigen Frage, wie wir heute das Anliegen der Reformatoren liturgisch und homiletisch ins Bild setzen können. Unterschiedlichste Formen von Gottesdienst und Predigt werden dabei bedacht und erarbeitet. Dabei spielen einzelne Personen wie Luther, Calvin und Melanchthon, zentrale Themen wie Rechtfertigung, Katechismus, Musik und Ethik, aber auch wichtige biblische Texte, die Feste im Kirchenjahr und spezielle poetische Gattungen eine Rolle. Gefragt werden soll auch, wie wir unterschiedlichen Zielgruppen (Schule, Gemeinde etc.) liturgisch erreichen können (z. B. Filmgottesdienst, Theater usw.). Kathrin Oxen geht der Frage nach, wie wir heute „mit den Reformatoren“ (dialogisch) predigen können.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Zentrum für ev. Predigtkultur in Wittenberg statt.

Termin: Mittwoch, 20.04.2016, 11:00 Uhr bis Freitag, 22.04.2016, 13:00 Uhr

Referentin: Kathrin Oxen, Wittenberg
Leitung: Prof. Dr. Jochen Arnold; Fritz Baltruweit, Hildesheim

Michaeliskloster Hildesheim
Kosten: 115,00 €, 145,00 € (andere Landeskirche)
Seminar-Nr.: AGK 18/2016
Anmeldeschluss: Mittwoch, 09.03.2016

Anmeldung: Arbeitsbereich Gottesdienst und Kirchenmusik (AGK) zum Seminar

Kontakt zum Veranstalter:
AGK im Michaeliskloster, Hinter der Michaeliskirche 3-5, 31134 Hildesheim, Tel. 05121-6971-550, Fax 05121-6971-555, agkdontospamme@gowaway.michaeliskloster.de

Hinweis für Fort- und Weiterbildungen für Pfarrer/innen der Evang. Landeskirche in Württemberg anderer Veranstalter:

Auch die Teilnahme an einer Fort- und Weiterbildung eines anderen Veranstalters außerhalb der Evang. Landeskirche in Württemberg kann beantragt werden. Wird der Antrag im dienstlichen Interesse befürwortet, so gewährt der Oberkirchenrat dafür in der Regel im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel einen Zuschuss von bis zur Hälfte der Kosten für Kursteilnahme, Übernachtung und Verpflegung und höchstens 250,- Euro pro Person und Jahr. Die Fahrtkosten sind in diesem Falle selbst zu tragen. Anträge müssen frühzeitig vor Kursbeginn gestellt werden; dem Antrag sind aussagekräftige Informationen über die beantragte Fortbildung beizufügen.

Tipp Dezember 2015

Logo Große Krippe

In der Advents- und Weihnachtszeit wird die vermutlich längste Krippe der Welt in Weikersheim zu sehen sein. Der Tübinger Künstler Martin Burchard hat die Idee dazu entwickelt. Das 80 Meter lange Kunstwerk findet im Weikersheimer Schlosspark seinen Platz und setzt dort das weihnachtliche Geschehen eindrücklich ins Bild.
Die Krippe besteht aus 2015 Kanthölzern, eines für jedes Jahr seit Christi Geburt. Dabei sind etliche mit Jahreszahlen versehen und laden ein, die (Kirchen-) Geschichte einmal auf andere Weise zu entdecken.

Impressionen

Weitere Informationen finden Sie unter www.diegrossekrippe.de.
Das Begleitprogramm steht Ihnen hier als Download zur Verfügung (Termine große Krippe PDF 120 KB)

Die längste Krippe der Welt, ein Videobeitrag von Kirchenfernsehn.de

Veröffentlicht am 1. Dezember 2015 von Alexander Kastner

Tipp November 2015

Literaturliste der Bibliothek des Evangelischen Medienhauses

Im Hinblick auf das Reformationsjubiläum werden viele neue Medien zum Themenbereich Reformation und Martin Luther veröffentlicht. Die Bibliothek des Evangelischen Medienhauses hat viele neue Titel angeschafft und eine Liste zusammengestellt. Diese finden Sie auf dieser Webseite unter der Kategorie Materialien/ Buchtipps. 

Tipp Oktober 2015

"Worte sind schön, aber Hühner legen Eier. Menschenbilder in der Mission"

Am 31.10.2015 wird das Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ in Straßburg eröffnet. Wer sich auf dieses Themenjahr einstimmen möchte, dem sei die Lektüre des von der Basler Mission – Deutscher Zweig e.V. herausgegebenen Buches „Worte sind schön, aber Hühner legen Eier“ empfohlen (9,90 €). Der Untertitel zu diesem Buch lautet „Menschenbilder in der Mission“, und die Bilder von ungewöhnlichen Menschen überall auf der Welt werden in den unterschiedlichen Erfahrungsberichten auch sehr lebendig. Außerdem macht das Buch klar: die Mission brachte nicht nur das Christentum in die Welt, sondern auch die Welt nach Europa und insbesondere nach Württemberg.

Aus dem Leben gegriffen
Eine Rezension von Corinna Waltz

Ein westafrikanisches Sprichwort ziert den Umschlag dieses Buches, das anlässlich des Jubiläums der Basler Mission von ihrem deutschen Zweig herausgegeben wurde. Ein etwas ungewöhnlicher Titel, hinter dem man wohl nicht zuerst Geschichten aus der Mission vermutet. Doch tatsächlich. Männer und Frauen, junge und alte, schildern eigene Missionserfahrungen. Sie beschreiben andere Basler Missionare und Missionarinnen oder spüren ihrem Einsatz nach.
Zu den Autorinnen und Autoren zählt auch der frühere Generalsekretär der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS), Bernhard Dinkelaker. Als Ökumenischer Mitarbeiter und Afrikaverbindungsreferent der EMS erlebte er, was aus der Arbeit der Basler Mission in Ghana erwachsen ist. Seine Geschichte widmet er dem ghanaischen Theologen Dr. Kwame Bediako und zitiert aus ihrer ersten Begegnung: „Wer seine kulturellen Wurzeln nicht kennt, weiß nicht, wer er ist", so Kwame Bediako zu Bernhard Dinkelaker. Viele Begegnungen folgten.
Die Erzählungen sind aus dem Leben gegriffen und so unterschiedlich wie die Autorinnen und Autoren selbst. Die mal heiteren, mal traurigen oder nachdenklichen Episoden spiegeln ganz nebenbei die Entwicklung der Mission. Es taucht sogar die Frage auf, ob ein Missionar von einem ghanaischen Nachtwächter lernen und ein zahmer Affe Impulse geben kann.
 

Ein Artikel zu der Buchvorstellung vom Oktober 2014 finden Sie hier: Buchvorstellung (PDF 200 KB)

Zu beziehen bei:
Basler Mission - Deutscher Zweig e.V., Vogelsangst. 62, 70197 Stuttgart, Telefon: +49 711 636 7852, E-Mail: schreiberdontospamme@gowaway.ems-online.org
Erlanger Verlag für Mission und Ökumene, Hauptstraße 2, 91564 Neuendettelsau, Telefon: +49 9874 91700, E-Mail: verlagsleitungdontospamme@gowaway.erlanger-verlag.de

Tipp September 2015

Thementag in Bad Boll 5. Oktober 2015
Du sollst dir kein Bild machen…
Fremdbilder und Stereotype im interkonfessionellen Dialog mit den Ostkirchen

Die Beziehungen der württembergischen Landeskirche zur Orthodoxie haben eine lange Tradition, die bis in die Reformationszeit zurückreicht. Angesichts der aktuellen Lage in der Ukraine stellt sich die Frage: Welche Chance haben die kirchlichen Beziehungen, positiv in die Politik hinein zu wirken? Im Rahmen der Lutherdekade 2015 "Bild und Bibel" fragen wir: Welche Bilder prägen die Partnerschaftsarbeit der Kirchen derzeit? Wer Ikonen ansieht, sieht die Realität hinter dem Bild. Kann Theologie lehren, Stereotype zu überwinden? Die Tagung will Anstöße geben, um den interkonfessionellen Ost-West-Dialog in Württemberg neu zu beleben.

Tagungsleitung: Mauricio Salazar, Senta Zürn, Stefan Hermann

Das vollständige Programm und Tagungspauschalen finden Sie hier: Du sollst dir kein Bild machen... (PDF 340 KB)

Tipp Juli/August 2015

„Kennen Sie Brenz? Er war Reformator in Schwäbisch Hall und Württemberg. Sein Mut zur „Neuordnung“ wurde von Jonathan Bali von der Merz Akademie Stuttgart im Rahmen einer Plakataktion der KulturRegion Stuttgart ins Bild gesetzt. „Inspiration“ war der Titel dieser Plakataktion, die zahlreiche Visionäre aus Württemberg präsentierte.

Dr. Andreas Maisch, der Leiter des Stadt- und Hospitalarchivs Schwäbisch-Hall, stellt Ihnen den Reformator Johannes Brenz kurz vor: Der schwäbische Reformator (PDF 400 KB).

Das Bild können Sie als Postkarte zum Auslegen in Ihren Gemeinden im Büro der Beauftragten für das Reformationsjubiläum kostenlos bestellen. Besonders geeignet für Brenz-Kirchen und Brenz-Gemeindehäuser!“

Tipp Mai/Juni 2015

Mit 40 Themen auf dem Weg - 
Eine Broschüre des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes


1517 schlug Luther seine berühmten "95 Thesen" an. 500 Jahre später möchten wir uns davon inspirieren lassen: Welches sind heute unsere „Thesen“ für das Evangelium?
Gibt es mehr als einen Gott? Ist die evangelische Kirche auch katholisch? Und ist die Dreieinigkeit so etwas wie 3D? 

In einem Projekt für die Reformierten Kirchen in der Schweiz finden die Kirchengemeinden dort zusammen Antworten auf 40 Fragen zum Glauben.

Als Anregung für die Arbeit an den eigenen "Thesen", hat der Schweizerische Evangelische Kirchenbund eine Themenbroschüre entwickelt. Diese können Sie auf der Seite www.ref-500.ch als PDF herunterladen oder die gebundene Ausgabe bestellen.

Tipp April 2015

Die Luther 2017-Kolumne des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Lutherdekade 2008 veröffentlicht der Deutsche Kulturrat in seiner Zeitung "Politik & Kultur" regelmäßig eine Kolumne zum Reformationsjubiläum 2017. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Kirchen und Gesellschaft nehmen dabei unterschiedliche Facetten der bevorstehenden 500-Jahrfeier von Luthers Thesenanschlag in den Blick.
Nachzulesen ist diese Kolume unter:
www.luther2017.de/24279/kolumne
oder
www.kulturrat.de

Tipp März 2015

Unterwegs zu Luther

Wie Sie Grundgedanken der Reformation unters "Kirchenvolk" bringen können
Seit einigen Jahren wird von einigen Pfarrerinnen und Pfarrern im Kirchenbezirk Ravensburg eine Verteilschrift zum Verschenken, zum Beispiel an Geburtstagen oder anderen Gelegenheiten, selbst erstellt. Jedes Jahr hat sie ein anderes Thema. Dieses Jahr lautet das Thema „Unterwegs zu Luther“. Ganz unterschiedliche Kollegen schildern darin ihren Zugang zu Luther. Das Heft hat ein schönes Layout und ist reich bebildert. So ist ein sehr ansprechendes, persönliches und theologisch gehaltvolles Heft entstanden. Es wird von denen, die es geschenkt bekommen, sehr geschätzt.

Sie können sich in der untenstehenden Datei gerne ein Bild davon machen, wie das Heft aussieht. Ich muss aber darauf hinweisen, dass die Beiträge natürlich urheberrechtlich geschützt sind. Die Weiterverbreitung einzelner Seiten bzw. Bilder darf nicht ohne die Genehmigung des Herausgebers geschehen, weil für einige Bilder Lizenzrechte gekauft wurden. Die Datei dient als ein Anschauungsbeispiel, das zum Nachmachen einlädt! Es muss ja nicht Luther im Zentrum stehen, wenn andere Reformatoren für Ihren Bezirk wichtiger waren.

Lutherbüchlein (PDF 6 MB)

Aufwand und Kosten für das Heft (ca. 1,00 € / pro Heft bei einer Auflage von 5.000 Stück) sind überschaubar (ca. 1.500 € Gestalter; ca. 2.500 € Druck; zuzüglich Fotolizenzen). Vielleicht lassen sich auch andere Kirchenbezirke durch das Ravensburger Heft inspirieren! Es lohnt sich.

Wenn Sie Fragen zu dem Heft haben, können Sie sich gerne an uns wenden.
Kontakt: Nadia Köhne, Tel: 0711-2149 285 

 

 

Bildquellen:

Reformation erinnern, predigen und feiern: Marianne Gorka - Michaeliskloster 
Zeichnung Bücher: © hchjjl - Fotolia.com
grafischer Lutherkopf: Staatliche Geschäftsstelle „Luther 2017“
Videobeitrag Große Krippe: Evangelisches Medienhaus GmbH, Fernsehredaktion